KNJIGE BREZ PLATNIC

Hana Kek & Špela Kralj


AUSTAUSCH IN LJUBLJANA - SLOWENIEN

Mittwoch, 15.4.2026

> Am Mittwoch besuchten wir slowenischen Schüler am Vormittag wie gewohnt den Unterricht, gegen 12:00 Uhr kamen dann die deutschen Schüler an unsere Schule. Zuerst gingen sie zum Mittagessen, das für sie jeden Tag in unserer Schulkantine organisiert war. Danach brachte jeder slowenische Gastschüler seinen Gast mit nach Hause, wo wir gemeinsam den restlichen ersten Tag verbrachten.


Donnerstag, 16.4.2026

Am zweiten Tag trafen wir uns bereits um 8:00 Uhr in der kleinen Turnhalle unserer Schule, wo wir in den ersten beiden Schulstunden Kennenlernspiele mit Professorin Regina hatten. Nach den Spielen teilten wir uns für eine Schulstunde auf: Die deutschen Schüler hatten eine Präsentation unserer Schule, während wir am regulären Unterricht teilnahmen. Danach folgte die Pause, anschließend präsentierten die slowenischen Schüler ihre Projektarbeit und es fand eine gemeinsame Diskussion über Stereotype statt. Das Programm endete auch am zweiten Tag früh, und nach dem Mittagessen gingen wir gemeinsam mit unseren Gästen nach Hause.

Freitag, 17.4.2026

> Am dritten Tag begann das Programm eine Schulstunde später als der reguläre Unterricht. Wir trafen uns in der Schulküche, wo wir in gemischten deutsch-slowenischen Gruppen Anweisungen zur Zubereitung einer traditionellen slowenischen Speise erhielten – der Pogača, die wir gemeinsam mit viel Geduld, aber auch Spaß zubereiteten. > > Das Rezept war glutenfrei, daher ging der Teig beim Backen nicht so auf, wie wir es uns gewünscht hatten. Die Pogača aßen wir trotzdem problemlos als Jause zusammen mit Karstschinken und Tolminer Käse. Während der Pause führten wir die deutschen Schüler noch durch die Schule, die sie während der Kennenlernphase noch nicht gesehen hatten, und danach setzten wir das Programm fort. > >

> Anschließend folgte die Erstellung eines Stereotypen-Collage-Posters, dessen Ziel es war, Bewusstsein zu schaffen und Ergebnisse zu präsentieren. Wir beschäftigten uns dabei vor allem mit den slowenisch-italienischen Beziehungen in der Geschichte und in der Gegenwart und nutzten dies als Grundlage für unser Thema > > In dieser Zeit stellten wir den deutschen Gästen auch unseren „Stereotypenbaum“ vor und luden sie ein, ihn zu ergänzen, indem sie Zettel mit Stereotypen, die ihnen einfielen, darauf klebten.

> Nach dem Mittagessen begannen wir den letzten Teil des Tagesprogramms, nämlich die Stadtführung durch Ljubljana. Wir teilten uns erneut in gemischte Gruppen auf und erhielten ein Blatt mit Anweisungen sowie eine Karte der Route, die wir zu bestimmten Zielen folgen mussten. > >An einigen Stationen mussten wir auch Gruppenfotos machen. Die Führung dauerte bis etwa 17:00 Uhr. Müde kehrten wir für eine kurze Pause nach Hause zurück.


> Nach einem langen Tag erwartete uns außerdem noch eine Geburtstagsfeier, die wir für eine der deutschen Schülerinnen organisiert hatten, die an diesem Tag Geburtstag hatte. Nach diesem ereignisreichen Tag entspannten wir uns gemeinsam und konnten so leichter in den nächsten Tag starten.

Samstag, 18.4.2026

> Trotz Wochenende hatten wir am Samstag einen Arbeitstag. An diesem Tag stand eine Exkursion auf dem Programm. Mit dem Bus fuhren wir vom Parkplatz Dolgi most zunächst zu den Škocjan-Höhlen, wo wir eine geführte Besichtigung hatten. Danach fuhren wir weiter nach Triest, wo wir die Stereotype betrachteten, die wir am Vortag auf den Collagen festgehalten hatten. Außerdem hatten wir genügend Freizeit, um die Stadt selbstständig zu erkunden und zu Mittag zu essen. ,...


Sonntag, 19.4.2026

> Am Sonntag hatten wir einen freien Tag ohne Programm. Wir verbrachten den Tag nach eigener Entscheidung mit unseren Gästen.


Monday, 20.4.2026

> >Der letzte vollständige Tag rückte schnell näher. In der ersten Schulstunde arbeiteten die deutschen Schüler im Informatikraum an ihren Präsentationen, während wir am Unterricht teilnahmen. In der zweiten Stunde kamen wir dazu und präsentierten in Gruppen den Weg, den wir am Freitagnachmittag durch Ljubljana gegangen waren. Nach der Pause folgte noch eine kurze Diskussion über die Exkursion sowie Präsentationen der Projektarbeit. Danach begannen wir mit den Vorbereitungen für die „Living Library“, die wir am Nachmittag in der kleinen Turnhalle unserer Schule organisierten. Das Programm dauerte bis zum Abend, und als wir nach Hause kamen, begannen die deutschen Schüler bereits mit dem Packen und den Vorbereitungen für die Abreise. >


Tuesday, 21.4.2026

> Am letzten Tag gingen wir gemeinsam mit den abreisenden Gästen in die Schule, wo wir bis zum Zeitpunkt ihrer Abreise am Unterricht teilnahmen. Auf dem Parkplatz vor der Schule verabschiedeten wir uns traurig, aber dankbar für eine außergewöhnliche Erfahrung. Diesmal hieß es Abschied… vielleicht aber auch nicht ;)